Schulleben

Hier werden Ergebnisse aus dem Unterricht und von sonstigen Unternehmungen der Schule vorgestellt.

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EU-Projekttag

EU-Projekttag am Gymnasium Hamm am 9.5.2017


Marc-Fabian Naether reiste extra aus Brüssel am EU-Projekttag zum Gymnasium Hamm, um mit den 10. Klassen über die Perspektiven für Jugendliche in Europa, aber auch die Perspektiven von Europa zu diskutieren.

Er berichtete darüber, dass es unter anderem für Jugendliche in Europa, die jünger als 25 Jahre alt sind, eine Europäische Jugendgarantie gebe. Diese garantiere den Jugendlichen, spätestens nach 4 Monaten ohne Arbeit den Anspruch auf ein Praktikum oder eine Arbeitsstelle innerhalb der EU.
Außerdem skizzierte er  kurz die Idee des „Gratis-Interrail-Tickets“, das von der EU möglicherweise eingeführt werde.

 

 

 

 

 

 

 

Intensiv wurde über das hypothetische Szenario eines Wahlsieges von Marie Le Pen in Frankreich diskutiert sowie über die Problematik des EU-Beitritts der Türkei. Auch die Perspektive der Balkanstaaten auf dem Weg in die EU und die Schwierigkeiten des BREXITS waren Thema.

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Preisverleihung: Europapreis des IPZ

Verleihung des Europapreises des IPZ (Europapreis des Instituts für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit) am 5.5.17

Am 5.5.2017 wurde unsere Schule mit dem Europapreis des IPZ ausgezeichnet und zwar für das beste Schulprojekt: Gewinner war das ERASMUS+-Projekt.

Herr Solbach, Vorsitzender des Instituts und Bürgermeister der Stadt Bedburg, überreichte der ERASMUS+-Projektgruppe den Preis und lobte in seiner Rede nicht nur die vorbildliche Arbeit der Projektgruppe, sondern auch die hervorragende Arbeit der Europaschule Gymnasium Hamm. Während seiner Recherche über die Schule stellte er fest, wie viele Aktivitäten im Rahmen der Europaschule stattfinden und nannte die Schule ein Vorbild für eine Schule in seinem Heimatort, die sich gerade auf dem Weg hin zu einer Europaschule befindet.

Er überreichte den Preis in zwei Teilen: Die Basis an die Lehrer, das Dach an die Schüler. Leider war der Preis auf seiner Reise im Zug zerbrochen. Dies mache deutlich, wie wichtig es sei, auf Dinge, die wertvoll sind, besonders Acht zu geben.

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Preisverleihung: Schmidt-Tiedemann Europapreis

Verleihung des Schmidt-Tiedemann Europapreises am 5.5.2017

Am 5.5.2017 wurde in der 3./4. Stunde unser schulinterner Europapreis verliehen. Zur Verleihung war extra wieder der Namensgeber der Veranstaltung, Herr Dr. Schmidt-Tiedemann, zugegen, der sich in seiner Rede vor dem Hintergrund der Bewerberarbeiten intensiv mit dem Begriff des Tandems auseinandersetzte.

Außerdem war Herr Prof. Dr. Ahrens von der EUFOM (European School for Economics & Management), einer unserer Kooperationspartner, anwesend. Er diskutierte mit den anwesenden Schülern über die Vorzüge der „doppelten Staatsbürgerschaft“, also sowohl europäischer Staatsbürger sein zu dürfen, als auch z.B. in seinem Fall Deutscher. Ebenfalls zu Gast waren Fr. Lonscher-Räcke, Beauftragte der Behörde für Schule und Berufsbildung für EU-Programme im Schulbereich, und Herr Solbach, Vorsitzender des Instituts für Europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit, welcher später den Europapreis des IPZ verlieh (eigener Beitrag).


Den 1. Platz erhielt die Projektgruppe des Tandem-Cafés mit ihrem (Werbe-)Film zum 10-jährigen Jubiläum.
Der 2. Platz ging sowohl an die Projektgruppe des Tandem-Cafés mit ihren Umfragen zu den Sprachen am Gymnasium Hamm als auch an eine kleine Gruppe von ehemaligen VK-Schülern, die eine „Fotostory“ zu ihren ersten Tagen am Gymnasium Hamm erstellt hatte.
Den 3. Platz erhielt ebenfalls die Projektgruppe des Tandem-Cafés für ihre selbst gefertigten Jubiläumstaschen.

Für alle Platzierten gab es Preisgelder. Darüber hinaus steuerte die EUFOM  Gutscheine bei.

Wer sich für den Schmidt-Tiedemann-Europapreis bewerben möchte, kann dies bis zum Beginn des 1. Schulhalbjahres bei Fr. Dr. Kertelhein tun.

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Europapreis des IPZ

We proudly announce…..:

Unser Erasmus+-Projekt „My future in Europe“ mit dem Projektergebnis CV-Guide, einem Leitfaden für Bewerbungen in Europa, wurde mit dem Europapreis des Instituts für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit e.V. (IPZ) in der Kategorie „IPZ-Europapreis für das beste Schulprojekt“ ausgezeichnet!

Wir freuen uns darauf, den Preis entgegen zu nehmen! Vielen Dank an Erasmus+ und alle Beteiligten!

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Hamburger Bildungspreis

haspaEuropaschule Gymnasium Hamm gewinnt Hamburger Bildungspreis

Das Hamburger Abendblatt und die Hamburger Sparkasse vergeben seit 2010 den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Hamburger Bildungspreis und damit den größten privaten Bildungspreis Hamburgs. Damit werden Bildungseinrichtungen im vorschulischen und schulischen Bereich für herausragende, innovative und pädagogisch wertvolle Projekte ausgezeichnet sowie öffentlich gewürdigt. Die Auszeichnung der diesjährigen Preisträger fand im feierlichen Rahmen am 30.November 2016 im „resonanzraum“ im Bunker St. Pauli statt. Unter den Gewinnern ist auch Europaschule Gymnasium Hamm mit ihrem Projekt IVK – Sprungbrett zum Abitur.

Der Hamburger Bildungspreis richtet sich an Schulen, Kindertagesstätten sowie andere gemeinnützige Bildungseinrichtungen in Hamburg. Die Bewerber stellen sich sowie ihre pädagogischen Konzepte und Projekte einer Jury aus Hamburger Persönlichkeiten und Bildungsexperten vor. Dabei geht es unter anderem um den gesellschaftlichen Wert des Projektes, wie gut es auf andere Einrichtungen übertragbar ist sowie um Nachhaltigkeit. Laudatoren des Abends waren Kerstin Heuer (Gründerin Futurepreneur e.V.), Senator Ties Rabe, Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider sowie Dr. Peter Daschner (Landesschulrat a.D.).

Dr. Harald Vogelsang, Vorstandsprecher der Haspa, freut sich über den Erfolg des Bildungspreises und gratulierte den Gewinnern: „Mit guter Bildung können junge Menschen die Welt erobern und verbessern. Dank guter Bildung fällt der Start in die Berufswelt leichter. Bildung vermittelt Werte wie Toleranz – und schützt vor Populismus. Und nicht zuletzt macht sie das Leben schöner, bunter und leichter.“

„Bildung öffnet die Tür zu einem selbstbestimmten Leben. Und gute, engagierte Erzieher und Lehrer haben den Schlüssel dazu. Für vorbildliche „Türöffner“-Projekte in Kitas und Schulen unserer Stadt vergeben Hamburger Abendblatt und Haspa den Hamburger Bildungspreis.“

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Projekt 16 – Solarenergie

Sonnenenergie in Deutschland und in Serbien

Am Montag den 11.10.16, besichtigten wir die Hafencity und sahen moderne Häuser, die heutzutage  erneuerbare Energien nutzen,  z.B es gibt  Solarzellen,  auf den Häusern sind, die den Strom für die Häuser produzieren.

Am Dienstag den 12.10.16, hat unsere Gruppe das Kohlekraftwerk Moorburg besichtigt.

Dort haben wir zum ersten Mal gesehen, wie so ein Kraftwerk funktioniert und von wo unserer Strom eigentlich kommt. Eigentlich setzt man heutzutage auf erneuerbare Energie, also man verwendet mehr Sonnenenergie und Windenergie und weniger fossile Energie. Aber an diesem Tag war es bewölkt, deshalb musste man eher auf fossile Energie, also das Verbrennen von Kohle setzten, da man sonst keinen Strom zu Hause hätte. Doch an den sonnigen Tagen wird viel öfter Mal die Photovoltaikanlagen benutzt, bzw. man fährt die Kohlekraftwerke herunter und setzt mehr auf auf erneuerbare Energien wie Windkraft und Sonnenenergie.

Am Mittwoch besichtigten wir den Energieberg Georgswerder und erfuhren dort, dass der Berg auch viel mit erneuerbarer Energie zu tun hat, nämlich wurden dort Windkraftanlagen und Solarzellen aufgestellt, sodass man für sehr viele Häuser Strom hatte.

Der Berg enthält Dioxine und weitere schädliche Stoffe, die nicht ins Grundwasser oder Trinkwasser gelangen dürfen.

In Deutschland wird 62% auf Photovoltaik gesetzt, da  im Sommer und im Frühling viel die Sonne scheint.

In Serbien hat man bis jetzt 0% Sonnenenergie, aber   Serbien ist durch die Wetterlage eigentlich fast optimal für Solarenergie, deshalb würde ich denen auch raten, Solarzellen zu bauen, um mehr Energiegewinn zu machen.

Dennis, Taieb, Zilvinas (10c)

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Projekt 16 – Hafencity

Die Hafencity ist höchstwahrscheinlich der reichste Ort Hamburgs. Oder wie die Jugend es nennen würde „Bonzen Viertel“. Wieso ist es  so? Einer der Hauptgründe dafür wäre wie gut die Energie Verteilung geführt wird. In der Hafencity findet man alle möglichen Arten von erneuerbaren Energie, sowie kuriose Gebäude und Heizungsanlagen. In der Hafencity gibt’s viele Gebäude die ins Auge stechen.
Eins davon wurde von Greenpeace gemietet. Auf das Haus wurden Sonnenkollektoren und Dariuspropeller gebaut. Auf den meisten Häusern  der Hafencity gibt es Sonnenkollektoren, die Dariuspropeller sind jedoch etwas besonderes. Anders als normale Windmühlenräder sind sie waagerecht gelagert, außerdem drehen sich um sich selbst.

Ein weiteres skurriles Gebäude in der Hafencity ist das Naturhaus – das Hauptquartier des Großkonzerns Unilever.  Der Aufbau des Gebäudes ist so gestaltet, dass vor das Außenwand eine weitere Wand ist in einem Abstand von knapp einem Meter. Die Logik dahinter ist, dass warme Luft nach oben steigt und so um das Gebäude zirkuliert. Dadurch hat das Gebäude zu jeder Zeit eine angenehme Temperatur. Der Name Naturhaus kommt von den vielen Pflanzen die drinnen die Luft sauber halten.

Abgesehen von erneuerbaren Energien gibt es in der Hafencity  eine große Kohlekraftanlage. Die Schornsteine der Anlage sind ungefähr 70m hoch, damit der Rauch sich mit der Himmelsluft vermischt und so wenig Schäden wie möglich entstehen. Allgemein ist die Hafencity der schönste Ort Hamburgs von Lamborghinis, verrückten Häusern bis zu Kohlekraft findet man dort alles.

http://www.hamburg.de/sehenswuerdigkeiten/2502488/hafencity/

 

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Projekt 16 – Energieberg

An dem dritten Tag der Projektwoche, den 12.10.2016 besichtigten wir (die Projektgruppe 16) den gefährlichsten Berg Deutschlands, oder den so genannten „Energieberg Georgswerder“. Der Energieberg Georgswerder ist eine geschlossene Deponie und befindet sich im Süden von Hamburg-Mitte. Die Deponie ist 45 ha. groß und 40 Meter hoch.

Wir entschieden uns, den Energieberg Georgswerder zu besichtigen. Wir fuhren mit dem Bus 154 bis zur Fiskalischen Straße. Beim Infozentrum wartete schon Frau Mühleburg auf uns. Sie zeigte uns einen kleinen Film und führte uns zum Berg. Man musste viele Stufen hoch steigen, damit man endlich oben ankam.
Wir liefen den Horizontweg entlang und hörten eine Präsentation des Ortes von der Bergführerin. Der Berg besteht aus vielen Schichten,die aus verschiedenen Materialien bestehen. Wir lernten, dass viele Giftstoffe und hunderttausende Tonnen Sonderabfälle im Inneren des Berges enthalten sind. Dieser ganze Berg ist eigentlich eine alte Deponie. Sie ist mit einem „Regenschirm“ (größter Hamburgs) abgedeckt. Es gibt viele Schichten, die als Regenschirm dienen. Sie halten das Wasser von den Abfällen weg. Auf der obersten Schicht gibt es Pflanzen, Bäume und Büsche, die den Erdboden festhalten. Außerdem sind die Pflanzen dazu da, dass das Regenwasser  aufgesammelt wird und nicht nach unten durchfließt. Es gibt noch eine Reihe von Kies- und Sandschichten. Durch den Biomüll entstehen toxische leicht brennbare Gase, wie zum Beispiel Methan. Dieses muss immer und wieder entsorgt werden und an Aurubis zur Weiterverarbeitung verkauft.

Lange stand der Berg nun da und war nutzlos. Die Menschen fanden im Rahmen der IBA eine Lösung, um die Reputation der Deponie zu verbessern. Sie bauten Windkraftanlagen und mehrere Solarzellen, um Energie zu erzeugen. Das war auch der Grund für den neuen Namens  „Energieberg“.  Alles das haben wir uns angeschaut und fotografiert. Am Ende des Durchgangs schauten wir uns noch einen kleinen Film von der Stadtreinigung zur Abfallbeseitigung in Hamburg an und verabschiedeten uns.

Durch die Besichtigung haben wir viel Neues erfahren und waren erstaunt, dass es so was überhaupt gibt. Man konnte nicht glauben, dass diese große Fläche mit Müll und Sonderabfällen bedeckt war. Wir empfehlen,  diesen Berg zu erkundigen und sich über ihn zu informieren. Dieser Berg ist ein Teil der Hamburger Geschichte. Wir haben uns entschieden, diesen Energieberg und zugleich diese Deponie zu besichtigen, weil wir mehr über die erneuerbaren Energien wissen wollten.

In Serbien wird nur 0.2 % des gesamten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt. Im Vergleich mit Deutschland werden in Serbien die erneuerbaren Energiequellen bisher weniger verwendet.

  •  Gjina, Yevgeniy,  Gestli, Egor (alle 9a)

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Projekt 16 – Kraftwerk Moorburg

Brauchen wir das Steinkohlekraftwerk Moorburg?

Das Kraftwerk soll das modernste seiner Art in Europa sein. Am Dienstag dem 11.10.2016 haben wir (die Schüler und Lehrer) es im Rahmen des Europaprojektes „Energiewirtschaft in Serbien“ besucht, um diesem Gerücht auf den Zahn zu fühlen und um zu schauen welche energiewirtschaftliche Entwicklung für Serbien ratsam ist. Wir sind von der Idee ausgegangen, was wir als serbischer Energieminister tun würden.
Das Kraftwerk Moorburg produziert 1654 MW/a und hat einen Wirkungsgrad von 46.5 %, was ein ziemlich guter Wert für ein Steinkohlekraftwerk ist.

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Im Kessel wird die zu Feinstaub zerkleinerte Steinkohle verbrannt und Wasser verdampft. Der Dampf wird zu verschiedenen Turbinen geleitet, die damit angetrieben werden. Die drei Turbinenarten (Hochdruck-. Mitteldruck- und Niederdruckturbine) treiben einen Generator an, dieser wandelt die mechanische Energie in elektrische Energie um. Der Transformator transformiert die Energie auf Transportspannung (380000V) und die Stromleitungen transportieren den Strom schließlich dort hin wo er benötigt wird.

Was macht das Kraftwerk modern?

Zur Ausstattung gehören unter anderem eine Fischtreppe, damit die Fische zum Laichen gelangen, ein Hybridkühlturm und eine Betonabdichtung, damit die Wärme im Kessel nicht verloren geht. Zudem spart das Kraftwerk CO2 Emissionen ein, da es leistungsfähiger als die alten Kraftwerke ist. Weil es über ein gutes Filtersystem verfügt kann es sehr viele (wohlgemerkt nicht alle) Schadstoffe herauszufiltern.

Wir finden, dass das Kraftwerk Moorburg schon gebraucht wird, weil es zum einen schnell regelbar bezüglich der Strommenge ist, wenn die erneuerbaren Energien wetterbedingt nicht funktionieren und zum anderen da bei einem Steinkohle Kraftwerk nicht so ein großes Unglück geschehen kann wie in Fukushima. Dennoch sind die erneuerbaren Energien einem Steinkohlekraftwerk deutlich vorzuziehen.

Von: Ghazal Abbasirad & Victoria-Marie Haamkens             13.10.2016

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Gymnasium Hamm im Abendblatt

In einer Serie über Flüchtlinge in Hamburg gibt es die Folge 3 über unsere Vorbereitungsklassen:

zur Artikelserie

zur Folge 3

Es handelt sich um Bezahlartikel, für die man ein Abo haben muss. Dieser Text ist also vorzugsweise für Abendblattabonenten geeignet.

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